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Wollschwein  
HOLZEN WOLLSCHWEIN

Geschichte
Ungarische Bauern züchteten im 19. Jahrhundert aus verschiedenen Rassen das dem Wildschwein ähnliche Wollschwein, auch als Mangalitza bekannt. Es trägt seinen Namen aufgrund seiner starken, manchmal krausen Körperbehaarung. Heute wird das Wollschwein von der Stiftung Pro Specie Rara gefördert.

Qualität
Das HOLZEN WOLLSCHWEIN besitzt ein typisch dunkles, gut durchmarmoriertes und speziell nussig-aromatisches Fleisch von höchster Qualität.

Natürlich
Wollschweine kennen kaum Stress – außer man sperrt sie in Ställe! Mangalitza brauchen viel Bewegungsfreiheit in einem Terrain, das ihren Bedürfnissen entspricht. Sie haben einen ausgesprochen starken Familiensinn, wühlen gerne nach Würmern und Schnecken im Boden und suhlen oft. Deshalb, und auch weil Wollschweine so genügsam, robust und widerstandsfähig sind, kann man sie das ganze Jahr über im Freien halten. Also definitiv nichts für Turbomast-Betriebe...

HOLZEN WOLLSCHWEINE werden im Offenstall gehalten, mit fortwährendem Zugang zu den verschiedenen Lebensbereichen wie Suhlbecken, Schlafgelegenheit mit Laub und Stroh, Fressplatz und Beschäftigungsbereich mit Steinen und Wurzelstöcken. So erhalten sie genügend Zeit, langsam und natürlich heranzuwachsen.